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++Aktuelle Kampagne P&C++Aktuelle Kampagne P&C++Aktuelle
Kampagne P&C++ die tierbefreier e.V. - Rhein-Ruhr Pressemitteilung (mit Bitte um redaktionelle Verwendung) Bochum, den 02.01.03
TierrechtlerInnen der Tierrechtsorganisation die tierbefreier e.V. werden erneut am Samstag, 04.01.03 von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr, gegen den Pelzverkauf von Peek & Cloppenburg vor der Filiale auf der Kettwiger Str.34 protestieren. Mit Transparenten, Stellwänden, Infostand mit Dokufilm, Rollenspiel, u.a.m. werden die AktivistInnen auf das Leid der Tiere aufmerksam machen, die für P&C`s Pelzhandel gefangen gehalten und getötet werden. Zudem werden Unterschriften gesammelt, in denen das Unternehmen aufgefordert wird, aus ethischen Gründen den Verkauf von Pelzwaren einzustellen. Die Aktion ist ein Beitrag zu der seit ca. 3 Wochen laufenden bundesweiten Kampagne der Offensive gegen die Pelzindustrie gegen das Unternehmen P&C, mit dem Ziel, die Verantwortlichen der Unternehmensleitung dazu zu bewegen, sich aus dem blutigen Pelzgeschäft zurückzuziehen. Das Unternehmen verkauft in ihren Filialen, die bundesweit angesiedelt sind, Pelzmäntel und -jacken, Jacken mit Pelzbesatz, Mäntel mit Pelzinnenfutter, Nerzkissen, Fuchstaschen, etc. Sie verdienen an dem Leid und dem Tod von unzähligen Tieren, die auf so genannten Pelzfarmen in kleinen Drahtgitterkäfigen gefangen gehalten werden, um dann nach mehreren Monaten Gefangenschaft durch Vergasung, Stromschlag oder Genickbruch ihres Felles wegen sterben zu müssen. Für die Nerze, Füchse oder Waschbären bedeutet dies ein Leben voller Angst, Schmerz und Gewalt. Tiere haben ein Recht auf Freiheit und körperlicher Unversehrtheit - ein Recht, das von Unternehmen wie Peek & Cloppenburg bewusst ignoriert wird. Seit mehreren Jahren führt die Offensive gegen die Pelzindustrie,
ein Zusammenschluss von zahlreichen Tierrechtsgruppen, bundesweite Kampagnen
gegen pelzverkaufende Modehäuser durch - mit großem Erfolg!
Unternehmen wie der Otto Versand, C&A oder auch Europas größter
Warenhauskonzern KarstadtQuelle AG zogen sich nach teilweise monatelangen
Protesten aus dem Pelzhandel zurück. |