2l.07.96: 150 Nerze befreien Autonome Tierschützer aus einer Farm an der deutsch-niederländischen Grenze. Ein Werkraum der Farm in Goch/Asperden (NRW) wird mit Buttersäure unbenutzbar gemacht.

Folgende Dokumentation wurde über den Verein die tierbefreier e.V. vertrieben. Die Seite wurde aus dem Internet übernommen.


TIERBEFREIUNG IST NICHT NUR EIN WORT !

... dokumentation einer nerzbefreiung         juli ´96 goch-asperden (nrw)

sie werden brutal aus den käfigen gezerrt und in eine kiste geworfen, in die, wenn sie voll mit anderen  leidengenossInnen ist, kohlenmonoxid oder kohlendioxid eingelassen wird. wenn die tiere dann langsam und qualvoll erstickt oder auch nur betäubt sind, wird ihnen die haut vom leib gerissen. eine andere methode des mordes, ist die tötung per stromschlag. auch hier gibt es kein entkommen. der strom einer autobatterie wird durch den lebenden körper der tiere gejagt, indem er eine elektrode ins maul und eine in den after gezwängt bekommt. anderen tieren wird das genick gebrochen, die todesspritze gegeben, auf den kopf geschlagen oder an die wand geworfen.

+ das schicksal, der aus freier wildbahn gefangenen tiere
ähnlich grausam ist der todeskampf der tiere, die in freier wildbahn in fallen gefangen werden. schnappt ersteinmal eine falle zu, so gibt es kaum überlebenschancen. egal welche art von falle, die im übrigen bei jedem tier todbringend ist. tellereisenfallen z.b. schlagen häufig zwischen den beinen zusammen und sind so stark, daß u.a. knochenbrüche die folge sind und die in ihnen gefangenen tiere verhungern, verdursten, erfrieren und/oder verbluten. die tiere, die sich durch selbstverstümmelung, d.h. durch das abbeißen des in der falle befindlichen körperteils befreien, erliegen dann meist später den verletzungen. diese todeskämpfe bedeuten häufig mehrere qualvolle tage, begleitet von panischer angst.

WELTWEIT WERDEN JÄHRLICH MEHR ALS 50 MILLIONEN TIERINDIVIDUEN FÜR DIE "EDLE PELZBRANCHE" GEFOLTERT; GEQUÄLT UND ERMORDET!

+ das todeslager goch

goch liegt in nordrheinwestfalen, nahe der niederländischen grenze. wie auf der skizze zu sehen, besteht dieses lager aus neun schuppen, von denen drei doppelschuppen sind. das heißt, daß anstatt zwei käfigreihen sogar vier käfigreihen unter den dächern vorhanden sind. in einigen käfigreihen (vorwiegend hinten) werden keine nerze mehr gequält. allgemein ist dieses lager in einem sehr verwahrlosten und verkommenen zustand. hohe kotberge unter den käfigen erzeugen einen beißenden gestank, der für die geruchsempfindlichen und hygienischen nerze nochmals eine weitere belastung bedeutet.schätzungsweise werden hier 2000 bis 3000 nerze gefoltert. die käfige sind ausnahmslos mit mindestens drei tieren belegt, abgesehen von den käfigen der zuchtrüden. fast unglaublich viele verstümmelungen der tiere und tote tiere sind dort vorzufinden.

 

warum direkte aktion ?

+ tierbefreiung heißt, tiere unmittelbar aus einer situation zu befreien, die für sie mit lebenslangem leid, ausbeutung und unterdrückung verbunden ist.

+ protestaktionen und/oder formen des zivilen ungehorsams (z.b. besetzung eines tierversuchslabors) machen zwar auf das leid der tiere aufmerksam, sie ändern aber unmittelbar nichts daran. sie sind nur (wenn überhaupt) von erfolg, wenn eine kampagne über einen großen zeitraum mit großem engagement und viel geduld geführt wird. in der zwischenzeit leiden und sterben die tiere (z.b. in dem labor, gegen das sich diese
kampagne richtet) weiter.

+ die tierquälerInnen und -mörderInnen scheren sich einen dreck um proteste, solange ihre "arbeit" den herrschenden gesetzen oder der gesellschaftlichen "normalität" entspricht. geltendes recht ist lediglich von formaljuristischem wert. für tiere gibt es keine rechte. wo herrschendes recht zu moralischem unrecht wird, ist es die pflicht mitfühlender menschen, dem entgegenzutreten.

+ eine direkte aktion zeigt den tierausbeuterInnen, daß sie ihre taten nicht hinter gesetzen verstecken können. die direkte aktion zeigt ihnen unmißverständlich, daß sie sehr wohl angreifbar sind, und daß sie durch gezielte aktionen empfindlich getroffen werden können. je mehr aktivistInnen zu direkten aktionen übergehen, desto deutlicher werden wir den
tierquälerInnen ihre grenzen aufzeigen, sie finanziell schädigen und sie zur aufgabe ihres tuns zwingen.

+ eine direkte aktion hat nichts mit gewalt zu tun, ganz im gegenteil: sie ist ein mittel, offensiv der gewalt entgegenzutreten, tiere aus der gewalt zu befreien, der sie meist tagtäglich durch menschen ausgesetzt sind. und wenn durch eine aktion dinge beschädigt oder zerstört werden, so trifft das ausnahmslos sachgegenstände, die den tierschänderInnen aber mittel zum zweck ihrer machenschaften sind.

+ sich auf die seite der unterdrückten zu stellen, bedeutet aber immer auch, von nun an selbst repressionen ausgesetzt zu sein. diese repressionen werden in dem maß zunehmen, wie der widerstand wächst und aktionen von erfolg gezeichnet sind. dies kann für aktivistInnen eine große psychische belastung mit sich bringen. doch sollte mensch sich fragen, ob sich dies nicht lohnt, angesichts des unmittelbar sichtbaren erfolges direkter aktionen und dem, was eine solche aktion für die tiere bedeutet: ein leben be(frei)t von leid, ausbeutung und unterdrückung.

+ repression kann knast bedeuten. die angst davor begleitet alle aktivistInnen, doch sollte sie uns nicht lähmen, trotzdem aktiv zu sein. zum einen muß eine eventuelle festnahme aufgrund einer tierbefreiung nicht zwangsläufig knast bedeuten. zum anderen sollten wir uns die frage stellen, ob uns als mitfühlende menschen die leiden der tiere wirklich nicht so tief berühren, daß wir nicht doch bereit sind, gegen unsere angst und für die freiheit der tiere zu kämpfen.

+ sicherlich sind nicht alle menschen, denen etwas am schicksal der tiere liegt, physisch oder psychisch in der lage, eine tierbefreiung durchzuführen. diese menschen können aber trotzdem teil der tierbefreiungsbewegung sein, indem sie den aktivistInnen moralischen beistand leisten, finanzielle mittel bereitstellen oder plätze für befreite tiere zur verfügung stellen.

+ die herrschenden werden ihre interessen verteidigen und sie werden sich allerhand fiese dinge einfallen lassen, um die bewegung zu schwächen oder zu zerschlagen. wenn sie mit ihren ermittlungen nicht voran kommen, so ist es ein beliebtes mittel, zu versuchen, die bewegung zu spalten: in "gute" aktivistInnen, die brav protestieren und von denen keine unmittelbare gefahr droht, und in "schlechte" aktivistInnen, die "illegale" aktionen machen und deren tun unmittelbar wirkung zeigt. menschen, denen das schicksal der tiere wirklich am herzen liegt, werden sich davon nicht beirren lassen, sie wissen, daß ihr wirken eine frage von leiden oder nicht leiden, tod oder leben ist, und nicht eine frage herrschenden rechts.

+ dies trift im besonderen auch  die frage der solidarität einer tierbefreiungsbewegung: gefangenen oder mit geldstrafen belasteten aktivistInnen muß vollste unterstützung zukommen. mit dieser gewißheit fällt es handelnden tierbefreierInnen oder saboteurInnen auch leichter, scheinbar unlösbare aufgaben anzugehen, ihre angst vor repressionen zu besiegen und den tierquälerInnen und -mörderInnen wirksam entgegenzutreten !
 

+++  techniken  +++

im nun folgenden teil werden die erfolgsversprechenden befreiungstechniken näher erklärt.

I. greifen eines tieres

+ einen nerz in den nestkasten locken (evtl. mit den fingern oder pusten)
+ mit hilfe eines metallschiebers die verbindung nestkasten-käfig blockieren
+ nestkastenklappe öffnen und den nerz herausgreifen (nerz mit beiden händen im schulter/nackenbereich greifen, jedoch vorsicht wahren, damit keine inneren verletzungen auftreten.
beim greifen der tiere sollten dicke handschuhe getragen werden, damit eventuelle bißwunden vermieden werden.

II. befreiung mit hilfe einer lebendfalle/kleiner transportkäfig (nur möglich, wenn sich nur ein nerz im käfig befindet).

+ nerz in nestkasten locken.
+ verbindung mit hilfe eines metallschiebers zwischen nestkasten-käfig blockieren.
+ klappe des käfigs öffnen und lebendfalle gegen den vorher blockierten eingang zum nestkasten stellen.
+ metallschieber herausziehen. nerz versucht, in den käfig zu gelangen (ggf. pusten) und läuft direkt in die lebendfalle, die wiederum schnell zu schließen ist (lebendfallen sind meist auf den sog. pelztierfarmen zu finden).

III. befreiung, in der nerz inklusive nestkasten mitgenmommen wird (nur möglich, wenn sich nur ein nerz im käfig befindet und der nestkasten auszuhängen ist).
+ nerz in nestkasten locken.
+ nestkasten unterhalb ein stück nach vorn ziehen und schnellst möglichst eine platte zwischen  nestkasten-käfig schieben.
+ nerz im nestkasten aus der aushängung heben und die platte dabei festhalten.
+ platte am nestkasten mit hilfe eines starken klebebandes, welches auch auf stark verschmutzter und staubiger oberfläche hält, befestigen.

da die nerze sehr stoßanfällig sind, muß eine befreiung höchst vorsichtig geschehen. so sollte sofort abstand von einem käfig genommen werden, in dem ein nerz aus angst anfängt zu schreien. bei allen drei techniken kann der erste punkt wegfallen, wenn sich der nerz bereits im nestkasten  befindet, weil er sich z.b. zur ruhe gelegt hat. vom zeitaufwand sind die techniken I und III am wenigsten intensiv, da es bei technik II länger dauern kann, bis der nerz wieder aus der lebendfalle läuft. beim versuch, ihn aus der falle zu kriegen, klammert er sich an den stäben der falle fest. wenn nicht, wie bei technik III der ganze nestkasten mitgenommen wird, lassen sich nerze gut in jutesäcken transportieren, da diese sehr reißfest sind und sich ebenfalls gut mit kabelbindern oder blumendraht verschließen lassen. jedoch ist wichtig zu erwähnen, daß jeweils nur ein tier in einen sack kommt. da sich einige tiere doch durch den sack beißen, ist es von vorteil, volle säcke so schnell wie möglich vom gelände zu bringen. bei jeder tierbefreiung oder sabotage ist es wichtig, das objekt genauestens ausgespäht und analysiert zu haben, damit im vorhinein möglichen gefahren entgegengewirkt werden kann. es ist wichtig, zu beachten, ob das gelände irgendwie gesichert ist, z.b. stiller alarm, bewegungsmelder, evtl. ein hund oder ähnliches. zudem ist eine genaue umgebungs- und ortskenntnis von hoher bedeutung, damit im falle einer mißlungenen aktion/beobachtung eine fluchtmöglichkeit gewährleistet ist. jede aktion sollte gründlich vorbereitet und geplant sein, d.h. z.b., daß der ablauf allen beteiligten aktivistInnen bis ins detail bekannt sein soll, um mißverständnissen und unklarheiten vorzubeugen, die zusätzlich für nervosität und aufregung sorgen. bei der beobachtung sowie bei der durchführung einer aktion ist es wichtig, daß so wenig spuren wie möglich hinterlassen werden (am besten gar keine), da diese im vorhinein und nachhinein eine aktion gefährden können. beispielsweise finger- oder fußabdrücke. diesen möglichen fehlern z.b. mit sicheren handschuhen und einmalschuhen entgegenwirken. zudem sollten allen unnötigen gegenstände, also für eine aktion nicht gebrauchten, wie z.b. schmuck nicht mitgeführt werden, da gerade solche gegenstände sehr schnell verloren werden. alle anderen mitgeführten utensilien, welche für eine aktion wichtig sind, sollten 100%tig fingerabdrucksfrei sein. für den abtransport der befreiten tiere, gerade bei einer größeren anzahl, ist es günstig, von einem transporter gebrauch zu machen. aber auch hier sollte z.b. darauf geachtet werden, daß er nicht auffällig wirkt und die herkunft des wagens z.b. durch dicke aufschriften nicht verraten wird.im wagen selbst ist es ratsam, fingerabdrücke zu vermeiden. wichtig ist es, reifenspuren zu verhindern, da auch sie als wichtiges beweismittel gelten.

+++  auswilderung  +++

+ werden tiere befreit, so sollten sich tierbefreierInnen ausreichend gedanken darüber gemacht und diskutiert haben, daß sie nun die weitere verantwortung für das leben der tiere tragen.

+ damit die tiere eine reale überlebenschance haben, sollten sich die aktivistInnen genauestens über die lebensgewohnheiten und bedürfnisse der jeweiligen tierart informieren.

+ grundsätzlich nicht befreit werden sollten sog. pelztiere während und kurz vor der schwangerschaft, da die tiere in diesem zeitraum besonders empfindsam sind und während der aufzuchtzeit, weil die jungen tiere abhängig von der muttermilch sind und
ohne diese keine überlebensmöglichkeit haben.

+ keine gute idee ist es, die tiere direkt auf dem gebiet des todelagers freizulassen (also einfach nur die käfigtüren zu öffnen). es ist davon auszugehen, daß die meisten tiere dann wieder von ihren peinigerInnen eingefangen werden.

+ in fällen der sog. nerzfarmen gibt es erfahrungsberichte darüber, daß nerze, die zuvor dort eingeknastet waren und dann selbst entwischen konnten oder befreit wurden, sich gut in der natur zurechtfinden. sie gewöhnen sich an den neuen lebensraum und lernen schnell, futter zu finden.

+ nerze sind wasserliebende tiere (sie sind gewandte schwimmer und taucher), die sich unter anderem durch das erjagen anderer kleintiere ernähren. folglich wurden die tiere aus dieser tierbefreiung an gewässern mit angrenzender flora und fauna ausgesetzt. wie im film zu sehen ist, sind viele nerze sofort, nachdem sie aus den säcken gelassen wurden, ins wasser gelaufen und dort geschwommen. es sei darauf hingewiesen, daß weder sie, noch viele generationen vor ihnen, zuvor wasser anders kennengelernt haben, als aus der nippeltränke.

+ wichtig ist, daß die tiere nicht in gebieten freigelassen werden, die in der nähe von straßen oder bahnlinien liegen. außerdem sollte es sich um gebiete handeln, die nach möglichkeit nicht bejagt werden. ideal können z.b. naturschutzgebiete sein.

+ die anzahl der freigelassenen tiere an einer stelle richtet sich nach der größe des jeweiligen biotops. zum einen könnte eine zu große anzahl nerze den lebensraum anderer tiere bedrohen, zum anderen könnten sich insbesondere männliche nerze durch heftige revierkämpfe untereinander gefährden. bei dieser tierbefreiung wurden an mehreren stellen zwischen 10 und 40 tiere ausgesetzt. es sollte berücksichtigt werden, daß sich die tiere über mehrere quadratkilometer ausbreiten.

+ vielleicht werden einige tiere das leben in freihiet nicht überleben. besonders gefährdet sind weiße nerze, da sie aufgrund zuchtbedingter degenerationserscheinungen vollständig taub sind und ihr weißes fell keine tarnfarbe ist. es sei jedoch betont, daß die tiere den nächsten herbst/winter ganz sicher nicht überlebt hätten, wenn sie in dem todeslager eingeknastet geblieben wären.
 

+ nerze in freier wildbahn

nerze leben als einzelgänger an ufern von bächen, flüssen und seen. dort legt er wohnhöhlen in dichtem unterholz, unter wurzeln oder steinen an. als dämmerungs- und nachtaktives tier, erbeutet der gewandte schwimmer und taucher fische, nager, insekten und pflanzen in einem gebiet von bis zu 20 km^2.

+ das qualvolle leben im vernichtungslager

bundesweit werden in noch ca. 40 existierenden "nerzfarmen" ca. 250.000 tiere unter extrem zu verachtenden bedingungen gehalten. zählt mensch noch weitere mehrere tausend füchse, chinchillas, iltisse und nutrias dazu, die unter ähnlich grausamen bedingungen ihrer freiheit und ihres lebens beraubt werden, so kommt mensch auf mehrere hunderttausend individuen, die der profitgierigen pelzbranche und der ignoranz vieler menschen jährlich zum opfer fallen.
die tiere werden auf engstem raum in kleine drahtkäfige (max. 0,3 m^2 bodenfläche) meist zu mehreren eingepfercht. der tägliche psychische und physische terror wird durch entzündungen,
infektionskrankheiten, verhaltensstörungen wie kannibalismus, schwanzbeißen und stereotype bewegungsabläufe mehr als deutlich. zudem werden deformierte geschlechtsorgane, nervenstörungen, schleimhautblutungen, taubheit als weitere körperliche und geistige schäden der tiere in kauf genommen, indem bewußt verschiedene farbvarianten gezüchtet werden. nach der ca. 7 bis 8 monaten ununterbrochenen folter beginnt für jedes einzelne tier der ausweglose todeskampf. in den monaten november/dezember, wenn die haut bzw. das fell dicht genug geworden ist, weil sie unter anderem die ganze zeit über dem wind und der kälte ungeschützt ausgesetzt waren, werden die meisten nerze vergast.

TIERBEFREIUNG IST NICHT NUR EIN WORT!

IN UNSEREN HERZEN TRAGEN WIR TRAUER UND WUT ANGESICHTS DES LEIDS, DAS TIEREN TAG FÜR TAG ANGETAN WIRD. DOCH WIR WOLLEN UNS DAVON NICHT LÄHMEN LASSEN!

DESHALB HABEN WIR DEM PELZTIER-TODESLAGER IN GOCH / ASPERDEN AM 21.7.96 EINEN BESUCH ABGESTATTET! WIR HABEN DORT CA. 150 NERZE AUS DER GEFANGENSCHAFT UND DER BEVORSTEHENDEN ERMORDUNG BEFREIT.

DIE GRAUSAMKEIT DIESER TODESLAGER IST EINER BREITEN BEVÖLKERUNGSSCHICHT BEKANNT, TROTZDEM GIBT ES SIE IMMER NOCH.EIN KÄFIG IST KEIN LEBENSRAUM!

PROTESTIEREN, BEFREIEN, SABOTIEREN + GEMEINSAM KÖNNEN WIR DIESEM TERROR EIN ENDE BEREITEN!

DIREKTE AKTIONEN SIND MACHBAR: MACHT EUCH GEDANKEN, NEHMT EUREN MUT ZUSAMMEN, FANGT EINFACH AN!

NEBEN DEN WORTEN "KEINEN FRIEDEN DEN TIERMÖRDER/INNEN" HABEN WIR NOCH UNSERE DUFTMARKE IN FORM ÜBELRIECHENDER BUTTERSÄURE IN EINEM WERKRAUM HINTERLASSEN.

DIE TIERE HABEN WIR AN ORTEN IN DIE FREIHEIT ENTLASSEN, VON DENEN AUS ERFAHRUNGSBERICHTEN BEKANNT IST, DAß SIE IHREM NATÜRLICHEN LEBENSUMFELD ENTGEGENKOMMEN.

VIEL KRAFT UND LIEBE                                             EINIGE TIERBEFREIER/INNEN


                                

                                

                                

                                

                                
                                                      Buttersäure
                                

 

Auszüge aus dem Video:

                
Stereotypes Verhalten von Nerzen auf der Farm von Georg Rieping in Goch, aufgenommen vor der Befreiung. Solches Verhalten ist typisch für in Käfig gesperrte Nerze und kommt auf allen Nerzfarmen vor. Der Nerz in Video 2 hat sich aufgrund der Käfighaft selbst verstümmelt (Schwanz fehlt) oder wurde durch Nerze im Nachbarkäfig, die den Schwanz erreichen konnten, verstümmelt. Beides kommt auf Nerzfarmen nicht selten vor, das Hinterteil ist kotverschmiert.
 

                

                

Die Freilassung der Nerze. Zitat: "es sei darauf hingewiesen, daß weder sie, noch viele generationen vor ihnen, zuvor wasser anders kennengelernt haben, als aus der nippeltränke." Alles, was sie bis zu diesem Zeitpunkt kannten, war ein ca. 90cm x 30cm x 40cm großer Drahtkäfig.