Wir erhielten folgendes BekennerInnenschreiben:
"IN DER NACHT VOM 3. AUF DEN 4. AUGUST WURDE BEI DEM PELZGESCHÄFT BUTTLER (BERLIN-NEUKÖLLN) DIE SCHAUFENSTERSCHEIBE VERÄTZ! IN DER NACHHT VOM 7. AUF DEN 8. AUGUST EREILTE DIE SCHAUFENSTERSCHEIBE VON BÄRBEL THASLER (BERLIN-NEUKÖLLN) DAS GLEICHE SCHICKSAL. DIE GELERNTE KÜRSCHNERIN VERKAUFT IM SOMMER / FRÜHLING KEINE PELZWAREN, ABER IM HERBST / WINTER SIEHT IHR LADEN AUS WIE EIN TIERLEICHENSCHAUHAUS. NUN HAT SIE EINEN VORGESCHMACK BEKOMMEN, WAS MIT GESCHÄFTEN PASSIERT DIE PELZ VERKAUFEN! WER PELZ VERKAUFT, DEM FEHLT DER DURCHBLICK!"
* BekennerInnenschreiben werden unverändert abgedruckt, solange darin nicht zu Straftaten aufgerufen wird. Aus rein rechtlichen Gründen dürfen wir BekennerInnenschreiben mit Aufrufen zu Straftaten nicht unverändert veröffentlichen. Es ist nicht die Intention der Offensive mit bildlichen oder schriftlichen Inhalten zu strafbaren Handlungen aufzurufen. Die Offensive gegen die Pelzindustrie führt weder Direkten Aktionen durch noch ruft sie zu diesen auf. Es werden lediglich Aktionen dritter weitergegeben!