Heute protestierten wir in Berlin vor Peek&Cloppenburg, um die PassantInnen über die Verkaufspolitik des
Bekleidungskonzerns zu informieren. Durch unsere Transparente, "Peek&Cloppenburg mischt mit im
blutigen Pelzhandel", waren wir nicht zu übersehen und durch unsere Sprechchöre, "P&C - Modehaus haucht
den Tieren das Leben aus", waren wir nicht zu überhören. Sogar im ersten Stock des Kaufhauses wurden wir
akustisch wahrgenommen. Diesmal schickte P&C einen Angestellten raus, um uns zu fotografieren.
Als er von AktivistInnen angesprochen wurde, reagierte er sichtlich nervös, Er räumte zwar ein für P&C
zu arbeiten, wollte aber nicht sagen, was genau seine Aufgabe bei dem Unternehmen ist.