Wir erhielten folgenden Bericht:
04.10.2003 - Homedemos bei Tierqualprofiteuren
Von Tierrechtlern
weiß man ja inzwischen: Haben Sie eine Tierquälerei entlarvt, kämpfen
sie unermüdlich bis das
Ziel erreicht ist, auch wenn es Jahre dauert.
Heute wurden mehrere bekannte Persönlichkeiten besucht, die maßgeblich verantwortlich sind für die Notwendigkeit aktuell laufender Protestkampagnen. Bislang wurden die Tierquäler bei Homedemos noch sehr geschont. Hausdemos unter der Woche um 21:00 oder auch mal 22:00 Uhr, Demos am Sonntag morgen um 10:00 Uhr, das war ja alles noch mit dem normalen Schlafbedürfnis vereinbar.
Heute Abend klingelte
es um etwa 23:15 Uhr bei Herrn Adrian Kiehn ... in D. Herr Kiehn,
Manager bei der Firma P&C, war zu Hause, das Haus festlich erleuchtet, er
zeigte sich jedoch nicht. Die lauten
Protestrufe der etwa 15 TierrechtlerInnen dürften ihm aber gewiß
nicht entgangen sein.
Etwa eine Stunde später wurde das Fernsehspätprogramm des Herrn von Kaldenkerken, ... in M., ebenfalls Manager bei P&C und damit maßgeblich für deren Pelzhandel verantwortlich, auf eine harte Probe gestellt. Auch hier klingelte es und hallten Protestrufe durch die Nacht.
Mit den Homedemos wird die Forderung gestellt und unterstrichen, die Beteiligung an Grausamkeiten gegen Tiere einzustellen.
Solange diese Beteiligung
noch erfolgt, wird wohl auch der Protest weitergehen und wie die Erfahrung
zeigt, haben die Tierrechtler viel Energie und noch mehr Phantasie.